Betonflut in Bayern – kein Raum für Kinder

01.10.2018 – 14 Fußballfelder verschwinden täglich unter Asphalt und Beton - kurze Videointerviews zeigen persönliche Einflussmöglichkeiten, um den Flächenfraß zu stoppen. Neben den politischen Forderungen des BN und der JBN geht es in den Videos auch darum, ob es noch vertraute, lebenswerte Orte für Kinder in der fußläufigen Umgebung gibt.

1. Video

Welchen persönlichen Gestaltungsmöglichkeiten gibt es um eine Beitrag zu leisten beantwortet Martin Geilhufe, BN-Landesbeauftragter. Außerdem kann jeder mit seiner Stimme am 14. Oktober dazu beitragen die politischen Rahmenbedingungen mit zu gestalten.

2. Video

Täglich verschwindet die Größe von 14 Fußballfeldern unter Asphalt und Beton. Wir haben unsere Interviewpartner gefragt ob bzw. wo ihnen das auffällt. Martin Geilhufe beantwortet die Frage, was wir mit der Verbauung unserer Landschaft und der Lockerung des Anbindegebots verlieren und welche politischen Forderungen der BN und die JBN stellen. 

3. Video

Und was hat diese Verbauung mit der JBN Kindergruppenarbeit zu tun? Was geht für Kinder verloren wenn sie mit dem Auto zur Schule, zum Klavierunterricht, zum weit entfernten Walderlebniszentrum gebracht werde? Sehr viel finden wir. Kinder brauchen ihre „kleinen Nationalparks um die Ecke“. Sie bauen dann Beziehung zu ihrer Umgebung auf wenn sie diese kennen, entdecken und gestalten können. Wenn möglich auch außerhalb der JBN Kindergruppenstunde. Antworten dazu von Kurt Heine, Geschäftsführer der JBN, Lena Maly-Wischhof BN-Ingolstadt, Kindergruppenleiterin und Mutter zweier Kinder aus ihrer JBN Kindergruppe.