Veranstaltungen – Kalender

KonsumGlobal 2010

Werde konsumkritische/r Stadtführer/in

Datum: 17.04.2010
Ort: München
Zielgruppe: MultiplikatorInnen und Jugendliche ab 16 Jahren
Leitung: Roman Podolski (FÖJler der Landesstelle)
Preis: 20,00 EUR (für Mitglieder: 15,00 EUR)
Anmeldung:

Werde konsumkritische/r Stadtführer/in! Du führst Schulklassen und Jugendgruppen durch den Konsum-Dschungel. Die KonsumGlobal-Führungen sind in jeder Innenstadt möglich. Du lieferst konkrete Beispiele, wie sich unser Konsum auf die Welt auswirkt. Und was noch wichtiger ist: Du zeigst Alternativen, die für jeden im Alltag machbar sind. Die Teilnehmer/innen an den Stadtführungen lernen so, was sie selbst zum Umweltschutz, sozialen Ausgleich und zur Gerechtigkeit in der Welt beitragen können. Du möchtest mitmachen? Der Workshop vermittelt dir Inhalte, Themen und Methoden, die du als Stadtführer/in brauchst, egal ob Fast Food, Kaffee oder Jeans - wende dich an Roman Podolski podolski@jbn.de

Niedriglöhne, Pestizide und Umweltschäden - all diese Misstände sollten beim Namen genannt werden! Und so viele Menschen wir möglich sollten davon erfahren. Du kannst helfen und anderen zeigen, wie Jugendliche beim Einkaufen vieles einfach besser machen können!
Das richtige Training bekommst du von uns. Bei der KonsumGlobal Ausbildung lernst du alles über kritischen Konsum und vor allem lernst du Methoden, wie du Jugendgruppen und Schulklassen anschaulichen zeigen kannst, was bei McDonald's&Co eigentlich abgeht. Gemeinsam entwickeln wir eine konsumkritische Stadtführung, die genau auf deine Stadt passt.

So sieht eine konsumkritische Stadtführung aus: Du führst eine Gruppe durch die Innenstadt. Eurer Ziel ist aber nicht der historische Altstadtkern und auch nicht die berühmte Kunstsammlung. Stattdessen haltet ihr vor einen typischen H&M. Einige aus der Gruppe finden H&M und andere Firmen ziemlich "cool" und wollen am liebsten gleich etwas kaufen. Dort gibt es tolle Klammotten, die nicht viel kosten. Aber welchen Preis Arbeiter/innen und die Natur dafür bezahlen, dass die T-Shirt und Jeanshosen so billig für uns sind, wissen sie nicht. Als konsumkritischer Stadtführer zeigst du Alternativen, die nicht immer teurer sind.