Politiker sollten nicht nur heiße Luft produzieren, sondern selber Vorbild in Sachen Klimaschutz sein. Die JBN hat die Nase voll von den Klimaschutz-Sonntagsreden. Taten sind gefragt! Darum haben einige JBN-Aktive letztes Jahr auf der JBN-Sommerakademie das Projekt "Klimaneutraler Landtag" gestartet. Der Bayerische Landtag soll eine Vorbildrolle für Klimaneutralität in ganz Deutschland und Europa einnehmen. Deswegen hat es sich die JBN-Projektgruppe "Klimaneutraler Landtag" zum Ziel gesetzt, den Landtag unter die Lupe zu nehmen und an den wunden Stellen fundierte Forderungen für Verbesserungen zu stellen. Durch den Einsatz energieeffizienter Technologien, persönliche Verhaltensänderungen und den Ausbau erneuerbarer Energien sollen die Treibhausgasemissionen des Landtagbetriebs und der Abgeordneten auf ein Minimum reduziert werden.
Nach einer umfassenden Bestandsaufnahme und mehreren Besichtigungsterminen und Gesprächen vor Ort im Maximilianeum, dem Sitz des Bayerischen Landtags, hat die Projektgruppe folgende Forderungen aufgestellt:
Wir haben viele Informationen zum Ist-Zustand des Landtags gesammelt. Es gab mehrere Gespräche mit dem Landtagsamt inklsuive VIP-Führung durch den Landtag mit Dachgeschoss- und Kellerbesichtigung. Wir hatten ein ausführliches und recht erfolgreiches Gespräch mit dem Vorsitzenden des Umweltausschusses, Abgeordneter Henning Kaul von der CSU-Fraktion. Demnächst treffen wir uns zu einem Meinungsaustausch mit der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen.
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