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18.12.2009

JBN seit Mittwoch von Klimakonferenz in Kopenhagen ausgeschlossen

Am Mittwoch sind die Vertreterinnen und Vertreter des BUND Naturschutz, der BUNDjugend und der JBN am Eintritt des Konferenzgebäudes der Klimakonferenz Kopenhagen wegen angeblicher Sicherheitsbedenken abgewiesen worden.

Zusammentreffen von Bayern in Kopenhagen vor den Traditionsseglern Lovis und Petrine

„Wir sind erschüttert über den Umgang mit den Vertretern der Zivilgesellschaft bei dieser wichtigen Konferenz“, so Martin Geilhufe, Sprecher der JBN in Kopenhagen.

Umso erfreuter nahmen BN und JBN die positive Haltung der Staatssekretärin im Ministerium für Umwelt und Gesundheit Dr. Melanie Huml (MdL, auf dem Bild in der Mitte) auf, die das Engagement der JBN - Aktiven bei der Klimakonferenz als „wesentlich und wichtig“ bewertete.

Huml war am Mittwoch auf den beiden Traditionsseglern Lovis und Petrine zu Gast, mit denen 50 Jugendliche über die Ostsee nach Kopenhagen gesegelt waren.

Sie diskutierte auf dem Schiff mit dem Sprecher der JBN Martin Geilhufe (Bild: 2.v.r.) und dem stellvertretenden Landesvorsitzenden des BN Sebastian Schönauer (Bild: 1.v.l.) über den aktuellen Verhandlungsstand und die Aktionen der JBN-Aktiven in Kopenhagen.

Schönauer bedankte sich für den Besuch der Staatssekretärin, der „für die Motivation der Jugendlichen eine große Anerkennung bedeute“.

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