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In to the wild

  • Kategorien:
  • Naturerlebnis
  • Dauer:
  • 1 Stunde
  • Ziel:
  • Naturerfahrung, Vertrauensföderung
  • Material:
  • Natur

Jeder Mitspieler sucht sich einen Platz in der Natur aus, von dem er sich angezogen fühlt. Einzeln in der Natur verteilt, beobachten die Spieler Tiere und Pflanzen und hören auf die Geräusche der Umgebung.

Bei „In to the Wild“ wird das Vertrauen der Teilnehmer zu sich selbst und zur Umgebung gefördert.

Jeder sucht sich einen Platz in der Natur aus
, von dem er sich angezogen fühlt und der ihn zum Verweilen einlädt. Das kann ein großer Stein sein, eine Waldlichtung oder ein besonders schönes Stück Blumenwiese. Die nächsten Teilnehmer befinden sich außer Sichtweite.

Einzeln in der Natur verteilt, beobachten die Teilnehmer Tiere und Pflanzen und hören auf die Geräusche der Umgebung. Sie nehmen ihre eigene Stimmung wahr und lernen so nicht nur die Natur, sondern auch sich selbst ein wenig besser kennen.

In der Reflexionsrunde teilen sie dann den anderen ihre Beobachtungen mit.

Variante:

Besonders eindrucksvoll ist es, eine ganze Nacht allein im Freien zu verbringen. Dazu gehört allerdings eine ausführliche Vorbereitung, die mit einer passenden Ausrüstung beginnt. Schon am Tag zuvor wird den Teilnehmern das Vorhaben erläutert, damit sie sich darauf einstellen können. Mittags wird gemeinsam der festgelegte Bereich erkundet, in dem die Jugendlichen dann einzeln draußen übernachten werden. Jeder baut sich ein Lager auf und richtet es nach seinem Geschmack für die Nacht ein. Wichtig ist, dass jeder über geeignete Kleidung, eine Unterlage und einen Schlafsack verfügt. Die Jugendlichen können sich auch in Sichtweite des Feuers hinlegen, an dem die Leiter Nachtwache halten. Wenn alle ihr Lager bezogen haben, machen die Leiter eine letzte Kontrollrunde. Für den Notfall vereinbaren sie ein Signal mit den Müpfen.