Auftakt zur Rettung der Energiewende: 30.000 demonstrieren am 22. März 2014

24.03.2014 – Die Energiewende ist in Gefahr - deshalb demonstrierten am Samstag, 22. März 2014, 30.000 Menschen für die dezentrale Energiewende: Hannover 8.000, München, Düsseldorf und Kiel je 5.000, Wiesbaden und Mainz insgesamt 4.000, Potsdam 2.000 sowie in Freiburg 1.000.

Wer behauptet, die Energiewende sei zu teuer, der verschweigt die Kosten des Atomdesasters und der Klimakatastrophe. Doch auf diese beiden Sackgassen läuft die Energiepolitik von Merkel, Gabriel und Seehofer hinaus. Von oben herab wird die dezentrale Energiewende in Bürgerhänden ausgebremst, die Kosten von der Industrie auf die Verbraucher umverteilt und blockiert, was gesetzlich zu blockieren ist. Doch es regt sich immer mehr Widerstand. Die JBN war selbstverständlich mit vor Ort am 22. März 2014 und hat sich für die Rechte der kommenden Generationen stark gemacht!

 

Presseecho:

Eine Auswahl des Presseechos von den Energiewende-Demos:
taz: Für die Sonne auf die Straße
tagesschau: Demos gegen Abkehr von Energiewende
klimaretter.info: Die Bewegung bläßt zum Widerstand

Bildergalerie der JBN

Die Bildergalerie der JBN zur Energiewende-Demo in München.

 

So geht's weiter:

Am 10. Mai machen wir weiter - mit einer Demo zu Lande und zu Wasser in Berlin! Wir wollen unsere Forderungen mit einem außergewöhnlichen, symbolischen Aktionsbild an diesem Tag unterstreichen: Eine Demonstration auf den Straßen und Plätzen fließt zusammen mit einem Demonstrationszug von Booten und Schiffen auf der Spree. Im Bereich des Kanzleramts und des Bundestags vereinen sich beide zu einem eindrucksvollen, bunten Bild, mit vielen kreativen Elementen. Fahnen, Bannern, Schildern, Großpuppen, Infostände. Lautstark unterstützt durch Sambagruppen und andere künstlerische Darbietungen auf dem Wasser und am Ufer der Spree, sowie den Brücken. Im Anschluss wollen wir zusammen mit allen Teilnehmern den Nachmittag in einer Mischung aus Kundgebung, Konzert und Fest gemeinsam ausklingen lassen und damit ein positives Zeichen setzen: Die Energiewende ist machbar und zwar dezentral, demokratisch in BürgerInnenhand gestaltet und ohne Fracking, Kohle und Atom!


Wie die JBN sich der Demo anschließt erfahrt ihr in Kürze.